heise online berichtet heute über einen neuerlichen Feldzug der britischen Kanzlei Davenport Lyons, die zuletzt im Sommer in Zusammenarbeit mit der Schweizer Firma Logistep Abmahnschreiben wegen angeblichen Tauschens von Computerspielen verschickte.
Als neuer Kooperationspartner für die Ermittlung der IP-Adressen soll eine in Darmstadt ansässige Firma DigiRights Solutions GmbH fungieren:
Davenport Lyons verlangt in massenhaft versandten Anschreiben eine Unterlassungserklärung und 500 Pfund für angebliche Urheberrechtsverletzungen zuzüglich der Kosten für die Ermittlung von Namen und Adressen via Logistep und Internet-Provider. [...].
Nun mahnt Davenport Lyons nach dem in Deutschland bewährten Modell auch Werke mit Peinlichkeitspotential ab, die möglicherweise die Zahlungsbereitschaft fördern, auch wenn der Beschuldigte gar nichts mit dem Vorwurf zu tun hat.




